10 SCHRITTE

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Manifest

Das Warum und Wofür

Für die, die endlich SO SEIN wollen, wie sie wirklich sind.

Für die, die wissen, dass der aufrechte Gang sich besser anfühlt als das Verbiegen.

Für die, die ihre Nase voll haben vom angepassten Sein.

Für die, die Lust dazu haben und die bereit sind, echt zu sein. Tag für Tag, Minute für Minute.

Für die, die einfach authentisch sein wollen.

Für die, die wissen, dass sie schlicht und einfach nicht mehr so viel Zeit haben wie am ersten Tag.

Für die, die im Feuer ihrer Wahrheit stehen bleiben wollen. Obwohl sie ihre Angst deutlich spüren.

Für die, die „dranbleiben“. Auch wenn Mut & Disziplin der Einsatz sind und die Außentemperatur über 35° liegt.

Für die, die wissen, dass sie an den „übelsten Plätzen“ das Meiste gelernt haben.

Für die, die losgehen „müssen“. Weil ihr Ziel bereits jetzt klarer ist als der Weg dorthin.

Für die, deren Vorfreude schon jetzt größer ist als jeder Zweifel.

Für die, die wissen, dass „Berechnung“ ein mathematischer Begriff ist. Und sonst nix.

Für die, die ehrlich zu sich selbst sind.

Für die, die den Mut dazu haben, an einem Tag mehr Fehler zu „kassieren“ als andere in einem ganzen Jahr.

Für die, die wissen, dass sie das Wort „Arbeiten“ durch „Leidenschaft“ ersetzen wollen.

Für die, die es endlich klar haben möchten.

Für die, die wissen, dass genau dann, wenn der Inhalt Kontur bekommt, Profil sichtbar wird.

Für die, die da sind, wenn sie es zusagen.

Für die, die dort sind, wo alle anderen schon lange weggerannt sind.

Für die, die sagen „DOCH, DAS geht. Ich weiß zwar noch nicht wie, aber ich weiß DASS es geht“

Für die, die wissen, dass es sich bei Meinungsverschiedenheiten um verschiedene Meinungen handelt. Zunächst.

Für die, die sich vor Schwache stellen. Wohl wissend, dass zwischen Schwäche und Bequemlichkeit eine klare Linie verläuft.

Für die, die wissen, dass Blätter auf Bäume gehören. Nicht vor den Mund.

Für die, die wissen, dass sie es recht machen wollen – es aber nicht jedem recht machen können und wollen.

Für die, die die über die Lösung sprechen. Statt in epischer Breite über das Problem.

Für die, die Verantwortlichkeit lauer Bequemlichkeit vorziehen.

Für die, die vor Freude weinen, wenn sie ergriffen sind.

Für die, die Tränen lachen, wenn es passt.

Du fragst nach meinem WARUM, WOFÜR ich brenne und was mich BEWEGT?

Ganz einfach: ich habe es gerade beschrieben.

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